Archiv für April 2013

mi. 08.05.2013 astronautalis (with band) + parenthetical girls + dyxz.rndr

Halle 14 (Nördliche Uferstr. 14) – 21h

9.5. ist Feiertag!

Reservierung: vvk.halle@yahoo.com (konzert + namen + anzahl angeben)

astronautalis

Andy Bothwell aus Jacksonville bastelt seit Jahren im heimischen Studio an seinen Songskizzen zwischen Indierock, Hip Hop und Songwriter-Folk. Stets ein wenig neben der Spur kratzend und sich langsam in Hypnose groovend, rollen die Songs voran. Dabei singt, rappt und motzt Bothwell herrlich wie eine Mischung aus Tom Waits und Isaac Brock (Modest Mouse).

Seit über 7 Jahren steht ASTRONAUTALIS mehr auf der Bühne als irgendwo sonst. Die Liste der Kooperationspartner ist lang und reicht von Bands wie The Paper Chase, Polyphonic Spree, Riverboat Gamblers bis hin zu Tegan Quinn (Tegan & Sara). Nach seiner gemeinsamen US-Tour mit Why? und Busdriver kommt ASTRONAUTALIS zum ersten mal mit seiner kompletten Band nach Europa.

astronautalis
Video „This is our science“

parenthetical girls

Die PARENTHETICAL GIRLS aus Portland liefern theatralische Dramen, exaltierten Tanz und generell unpackbar schöne und brüchige Musik voller Glockenklang in allen Facetten. Und dazu diese Stimme! Die Truppe um Zac Pennington bringt jetzt auf einem europäischen Label namens SPLENDOUR ihr neues Album „Privilege“ heraus – eine Compilation verschiedener EPs, die sie in den letzten Jahren seit dem letzten regulären Album veröffentlicht hat. Wir haben sie sehr vermisst! Mit dabei im Lineup sind auf dieser Tour auch zwei Mitglieder der Band MENOMENA.

parenthetical girls
Video „Young throats“

dyxz.rndr

Indie-Rap-Kollaboration von dem Produzenten dyxz (Mühlheim) und James Reindeer (London)

dyxz.rndr – desolated land

sa. 04.05.13 heirs + ascetic + deuil + asidefromaday + paramnesia – halle 14, ka

Halle 14 (Nördliche Uferstr. 14) – 20h

heirs

Als Vorbote ihres anstehenden und inzwischen dritten Studioalbums veröffentlicht von dem deutschen Label Denovali Records, legt die australische Post-Rock-Truppe HEIRS die Single-Auskopplung „Hunter“, zudem das Titelstück der Full Length, vor, wobei „Never Land“, eine Coverversion der THE SISTERS OF MERCY, hier am meisten Platz einnimmt. Hinzu kommen die Eigenkompositionen „Hunter“ sowie das Synthesizer- und Percussion-lastige „Symptom“, die nicht nur den Weg des vorherigen „Fowl“ konsequent weiterverfolgen, sondern zudem deutlich mehr Dark Wave, Gothic Rock sowie Melodieanteile integrieren. Somit wirken die Stücke eine Spur weniger erdrückend und düster und erinnern dabei gerne mal an Bands wie die COCTEAU TWINS, SWANS oder eben besagte THE SISTERS OF MERCY. Gut macht sich hier der erneute Theremin-Einsatz im verschnörkelten, treibenden „Hunter“, der eben kein weiblicher Gesang ist, denn HEIRS bleiben nach wie vor eine rein instrumental agierende Band. Und dennoch – oder: gerade deshalb? – bekommen es die vier Musiker aus „Down Under“ immer wieder hin, Songs zu schreiben, die sich keineswegs auf ein einziges Genre festlegen lassen, wobei bewusst eingesetzte und durchaus positiv gemeinte Wiederholung bis an den Rand der Monotonie sowieso stets ein Markenzeichen von HEIRS war.

heirs

ascetic

ASCETIC bewegen sich ganz in der Tradition von SWANS, DEAD CAN DANCE, COCTEAU TWINS. Anheimelnde pulsierende Rhytmen, melodiös und melancholisch getragen, die ausbrechen, sich steigern zu musikalischen Eröffnung von Räumen mit kaskadenhaften schrägen Hymnen, von den äußeren Bereichen der Realität in die Tiefen des Unbewussten.

ascetic

deuil

Ambient Black Metal aus Belgien

deuil

ASIDEFROMADAY

Post-Metal aus Frankreich

asidefromaday

paramnesia

Shougaze Black Metal aus Frankreich

paramnesia

di. 30.04.13 cough + grime + bitterness exhumed – halle 14, ka

Halle 14 (Nördliche Uferstr. 14) – 21h

cough

Cough, die Metal/Doom Band aus Richmond, USA, welche sich auf dem namhaften Label, Relapse Records befindet, überzeugen mit einer Mischung aus fiesem Black-Metal-Gekreische, selten eingestreutem Doom/Stoner-Klargesang, bratenden Riffs und Feedbacks à la Eyehategod sowie schön knarziger Sludge-Produktion.
Wer auf eine Mischung aus Eyehategod, Electric Wizard, YOB und ein bisschen traditionellem Doom sowie heftiger Sludge-Breitseite mit bösartigem Krächzgesang steht, ist hier genau richtig, aber auch Fans von klassischerem Metal kommen voll auf ihre Kosten.

cough hp

grime

Grime aus Italien spielen Sludge-Metal und haben letztens eines der besten Szene-Alben der letzten Jahre veröffentlicht!

grime

bitterness exhumed

Bitterness Exhumed aus der Pfalz machen eine Mischung aus Hardcore und Sludge. Die perfekte Einleitung für diesen Abend.

bitterness exhumed

do. 18.04.2013 ash borer + fell voices – alte hackerei, ka

Alte Hackerei (Durlacher Allee 62) – 21h

Eintritt: 10€

ash borer

Ash Borer aus Kalifornien gelten als eine der wichtigsten Vertreter der US Black Metal Szene. Stets im Dienste der Genre-Ästhetik taucht die Band auch immer wieder im Ambient unter. Ähnlich wie Wolves In The Throneroom erzeugen Ash Borer mit diesem Zusammenspiel eine hypnotische Wirkung, der man sich schwer entziehen kann.

ash borer hp

fell voices

Fell Voices aus Santa Cruz, Kalifornien spielen psychedelischen Black Metal.
Augenzeugen berichten von unmenschlich anmutenden Blast Beats und Live Vocals ohne elektrische Verstärkung.

fell voices hp

fr. 05.04.2013 fuck, wolves! + ayakashi + marais – halle 14, ka

Halle 14 (Nördliche Uferstr. 14) – 21h

fuck, wolves!

Screamo-HC/ K`lautern-Berlin

fuck, wolves! fb

ayakashi

…love dolphins and hate fascism. We play something between mozart and dorsy, Mainz

ayakashi

maitresse

nochmal Schreiemo-HC-Punk aus Köln. Mit Leuten von Maitresse.

maitresse